Pepita, verstorben 21. April 2019

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Steckbrief

Name: Pepita.

Pepita, die dritte neue Piratin im Bunde.
Rasse: Rex,
Farbe: weiß-schwarz-rot,
Geboren: September 2012,
Herkunft: Ginsheim,
Aufnahme: 12. September 2016,
Pflegestation: Elke.
Pepita ist glücklich über ihren Paten Klaus-Dieter aus Siegen.
Pepita ist heute eingeschlafen.

Pepita reiste mit ihren Freundinnen Jule und Hanuta an. Sie kommen aus einer liebevollen Haltung und wurden aus beruflichen Gründen (viele Dienstreisen) nun abgegeben. Die drei Mädels können zusammenbleiben und freunden sich nun mit Night an. Ein Haremswächter lässt sicher nicht lange auf sich warten bei so viel hübschen Damen auf einem Fleck.

Sonntag, 20. November 2016
Pepita und ihre Mädels haben einen gemeinsamen Paten
Letzte Woche erreichten uns diese lieben Zeilen:
„Liebes Team von den Piraten-Schweinchen, ich möchte gerne Pate von den 3 Piratenmädchen Jule, Hanuta und Pepita werden. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Viele Grüße aus Siegen
Klaus-D.“

Wir waren und sind immer noch völlig geplättet angesichts so viel Hilfsbereitschaft. Klaus-Dieter besuchte im September unseren Infostand bei Cavialand und wurde so auf die kleinen pelzigen Piraten aufmerksam.

Schwuppdiwupp flog uns sein Patenvertrag für die drei Piratinnen ins Haus. Jule, Hanuta und Pepita wurden als frisch gebackene Patenschweinchen sogleich mit einer großen Paprika belohnt und freuten sich. Die drei haben also schneller einen Paten als einen Haremswächter gefunden, was bisher auch noch nicht vorkam. Alle Piratenschweinchen sind damit pünktlich vor der Weihnachtszeit nicht mehr patenlos. Dankeschön lieber Klaus-Dieter für Deine Unterstützung.

Pepita und ihre Mädels haben sich inzwischen bestens eingelebt und flitzen die Ebenen hoch und runter. Nun ja, bei Pepita bedarf es schon etwas „grüner“ Überredungskünste. Hanuta tickerte es als erste, während Jule etwas brauchte, bis sie die Ebenen hin und her flitzte. Nun finden es alle drei toll. Sie wirken auch schon viel agiler als bei ihrer Ankunft, wo sie etwas „gelangweilt“ aussahen.

Sonntag, 4. Juni 2017
Blasenstein bei Pepita entfernt
Pepita und ihre Crew verbrachten im März vier Wochen in Kerstins Stall und machten wie ihre Pflegerin Urlaub. Dabei wurde Pepita am 13. März 2017 bei Frau Dr. Seitz vorstellig, weil sie sich irgendwie einpieselte. Frau Dr. ertastete einen am Blasenausgang festsitzenden Blasenstein, der dank seiner länglichen Form in Narkose mit Gleitgel ohne große OP zum Glück „einfach“ heraus massiert werden konnte! Seitdem ist Pepita wieder fit und Calimero, der neue Haremswächter seit dem 2. April 2017, ist von ihr ganz angetan.

Hanuta, Jule, Calimero und Pepita im April 2017.

Pepita und der neue Haremswächter im April 2017

Samira und ihre neue Crew im Juli 2017 mit Pepita, Calimero und Hanuta.

Hanuta, Calimero, Pepita und Samira.

Calimero und seine Mädels im Juli 2017

Elkes Crew im Oktober 2017.

Pepita im Oktober 2017

Montag, 8. April 2019
Foto-Update
Pepita logiert seit dem 17. Dezember 2018 bei Kerstin mit ihrer Crew. Sie ist auf dem rechten Auge blind und benötigt Traumeel für ihre Hinterfüßchen, damit sie wieder runder läuft.

Pepita im Dezember 2018.

Elkes Urlaubscrew im Dezember 2018.

Pepita im Dezember 2018

Ostersonntag, 21. April 2019
Pepita ist eingeschlafen
Pepita ging’s blendend – bis zum letzten Wochenende. Sie brummte beim Fressen und Atemgeräusche waren hörbar. Das Atmen fiel ihr schwer und sofort wurde der Erkältung mit Bisolvon und Baytril entgegengewirkt. Pepita ging’s wieder besser, obwohl sie auffällig oft in der Kuschelröhre schlief.

Vorgestern an Karfreitag dann der Schock. Sie schnaufte, pumpte und bekam schlecht Luft. Seitdem kämpften wir im Stundentakt mit sämtlicher Medizin dagegen an. Pepita ließ sich bereitwillig päppeln und nahm jegliche, noch so schlecht schmeckende Medizin dankbar an. Es gab neben sämtlicher Erkältungsmedizin die Höchstdosis Scilla (2 x 0,5 ml), Spargeltabletten zum Entwässern und sogar Herztropfen.

Aber ihr Herzchen wurde als schwächer. Anstatt schön rosa wie normal war ihr Mäulchen gestern Abend blassrosa und es wurde uns schwer ums Herz. Pepita nahm noch etwas Päppelmampf und wir hielten sie lange im Arm (zum Abschied), bevor wir sie in ihre Kuschelröhre betteten.

Heute Nacht segelte das alte Mädchen davon. Lilly und Black Luna schauten uns heute Morgen mit großen Augen an, während unsere Augen gar nicht mehr trocknen wollen. Liebe Pepita, Du herzensgute Omi, der Du Dich immer lautstark zu Wort meldetest, um beim Fressen ja nicht vergessen zu werden und um dann als erste am Fressnapf zu sein, komme gut hinüber, wo Dich Deine Freundinnen Jule und Hanuta sicherlich schon empfingen. Du hinterlässt hier eine große Lücke – nicht nur in Deiner Crew.