Freud und Leid am 11. November 2019

Unsere neue Blumenwiese im Juni 2019

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Dienstag, 12. November 2019:
Freud und Leid liegen bekanntlich nah beieinander. Das mussten wir leider gestern wieder erfahren. TAMSO begab sich auf seine letzte Reise auf die Regenbogenwiese und PETER wurde nach zwei aufregenden Wochen als geheilt entlassen.

Die riesengroße Verdickung am Hals von Peter entpuppte sich nämlich als Abszess und ging vor zwei Wochen am 25. Oktober von selbst auf. Frau Dr. Seitz spülte regelmäßig fast jeden zweiten Tag und spritzte etwas zum Heilen hinein. Das ca. 5 mm große Loch vorne am Hals blieb seitdem komischerweise immer offen, was alles erleichterte. Der Eiter konnte entweichen und erst am Sonntag schloss sich die Wunde von selbst. Abgesehen von rund um die Wunde war jegliche Verdickung verschwunden. Darüber sind wir alle froh und erleichtert und hoffen, es füllt sich nicht mehr.

LABELLO durfte am letzten Freitag auch mit zu Frau Doktor. Er fraß schlecht wegen Zahnweh. Frau Dr. Seitz entdeckte einen wackelnden Schneidezahn links unten, den sie herauszog. Der Zahn war längs gebrochen und steckte aber noch im Zahnfleisch fest.

Bis Labello wieder richtig frisst, gibt’s das Grünfutter klein geschnitten – wie für „Zweizahn“ LAJOS, der ebenfalls gestern Frau Dr. Seitz besuchte. Er hat seit zwei Wochen einen kirschgroßen runden Tumor hinter der Schulter auf dem Rücken auf der linken Seite, der regelmäßig auf Vergrößerung untersucht wird. Erst wenn es ihn stört oder der Tumor wächst, dann will Frau Dr. etwas tun.

In diesen aufregenden Wochen konnten die kleinen Piraten trotz der herbstlichen Witterung noch immer Grünes aus unserer Blumenwiese bekommen, wo zwischen den Blumen Löwenzahn, wilde Petersilie, Spitzwegerich, Schafgarbe, aber weniger Gras wuchs. Bevor es nun richtig kalt wird, wurde nun am letzten Wochenende alles abgemäht, auf das es nächstes Jahr wieder genauso blüht und grünt wie auf dem obigen Bild vom Sommer.